Masternodes – erste Erfahrung

Masternodes – erste Erfahrung

14. Februar 2019 0 Von Alexander Brodsinskij
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Masternodes – erste Erfahrung

In den letzten Tagen hatte ich etwas Zeit mich intensiver mit dem Thema Masternodes auseinander zu setzen. Daher mein heutiges Thema „Masternodes – mein erste Erfahrung“. Mein Fazit per heute ist es, das ich doch lieber die Finger davon lasse eigene Masternodes aufzusetzen. Über das Warum geht es heute.

Die letzten Tage habe ich mich intensiv mit Masternodes beschäftigt. Wie Du sicherlich schon auf meinem Blog gelesen hast, bin ich seit einiger Zeit bei Getnode investiert. Da mich die Erträge auf masternodes.online schon fasziniert haben, wollte ich es mal genauer wissen.

Also habe ich die vergangenen Tage alles gelesen was mir zu Masternodes in die Finger kam. Das Thema Masternodes ist ja noch relativ frisch. Und so gibt es leider noch nicht viel im Netz zu lesen. Es sei denn Du bist im Englischen besser bewandert als ich. Natürlich habe ich auch auf youtube geschaut. Hier gibt es auf Deutsch noch weniger. Und die Englischen Videos habe ich mal gar nicht verstanden. Meist reden die sehr schnell, nuscheln sich dabei einen zurecht und sprechen irgendwelche Dialekte  🙄

Erste Erkenntnis zu Masternodes

Diejenigen, die davon anscheinend Ahnung haben, raten immer dasselbe. Investiere nur in starke Coins wie Dash, Bitcoin-Green und weitere. Also in die Coins, die eine große oder vernünftige Marktkapitalisierung haben und wo Bewegung drin ist. Ich hatte mich irgendwann mal in den WorldCryptoForum-Coin „verliebt“. Kleines Mindestinvest und Ertrag über 1.000 % pro Jahr. Aber wenn man sich bei diesen Coins mal die Kurse anschaut, dann stellt sich schon die Frage (gefühlt) wie lange die noch existieren. Hier ein Chart von WorldCryptoForum.

masternodes

Naja, auf jeden Fall war ich heiß drauf im Markt der Masternodes mitzumischen. Das Problem: Die Technik. In den geschriebenen Blogs steht dazu kaum etwas. Und wenn komplett dilettantisch. Die wenigen Videos haben auch nicht wirklich geholfen. Da wird so schnell über über die Technik hinweg gefegt, das ich als DAU komplett überfordert war.

DAU = Dümmster Anzunehmender User

Ich dachte mir, das sollte ich ändern. Mich intensiv einarbeiten und vernünftige und gut erklärende Artikel erstellen oder Videos drehen. Und die Kurse dann vielleicht zu verkaufen …  🙂 

Die einzig wirklich gute Erklärung wie man eine Masternode aufsetzt, fand ich in einem Kindle-Ebook bei Amazon. Und das war auch noch das einzige Buch über Masternodes in Deutsch! Für lausige 99 Cent habe ich das mal auf die Schnelle per amazon-one-cklick gekauft und aufs Handy geladen. Was sind schon 99 Cent….

Nach 5 Tagen intensiver Recherche über Masternodes bin ich jetzt erst mal ruhiger geworden. Und ich erinnere mich immer wieder an die Aussagen „Starke Coins“, „gute bis sehr gute Marktkapitalisierung“ etc. Und immer wieder war z.B. vom Bitcoin Green die Rede.

Zwischendurch hatte ich mir schon einen Account bei CryptoBridge zugelegt und mich u.a. bei StakeCube registiert. Zu StakeCube schreibe ich noch einen gesonderten ausführlichen Artikel. Darüber gibt es im Deutschen nämlich auch kaum was vernünftiges.

Heute nachmittag habe ich dann wieder vor masternodes.online gehangen. Diverse Coins angeschaut, deren Webseiten besucht und recherchiert. Und natürlich auch die Chats auf Discord besucht. Ach ja, Discord. Discord ist eine Art Chatprogramm, wo alle Masternodes vertreten sind. Ich möchte hier gar nicht beschreiben was ich in 24 Stunden auf Discord erlebt habe – man das nervt…. und nur Englisch.

Aber zurück. Bei allem was ich gelesen und gehört habe, sollte man als Anfänger nicht gleich in die Hype-Coins investieren. Also in diejenigen, die hunderte oder tausende von Prozent pro Jahr ausweisen. 

HYPE Masternodes Beispiel

Der Knackpunkt ist nämlich, das es mit dem Aufsetzen einer Masternode alleine nicht getan ist. Du musst auch permanent dran bleiben. Im Discord-Channel oder auf Twitter immer verfolgen ob Updates erforderlich sind etc. Ok, wenn man 1.000 Prozent im Jahr verdienen kann, ist das ja auch nicht zu viel verlangt. Aber ich will es „keep it simple“. Vielleicht mache ich es ja mal hauptberuflich – dann hätte ich die Zeit dazu 🙂 – ach ja und Englisch lernen…

Masternodes bedeutet also Technik und immer dran bleiben.

Schlussendlich habe ich spontan entschlossen erst mal die Finger davon zu lassen. Grund: wenn ich für z.B. Bitcoin Green eine Masternode aufsetze und damit aktuell ca. 90% pro Jahr verdiene, dann kann ich es auch wesentlich einfacher haben. Ohne Technik etc.

Womit? Mit Getnode! Der Getnode Masternode Pool macht ja den ganzen Tag nichts anderes als Masternodes aufzusetzen und zu überwachen. Und wenn ich bei BitcoinGreen verbunden mit dem ganzen Aufwand „nur“ 90% erwirtschafte. Ich aber bei Getnode OHNE etwas tun zu müssen, durchschnittlich 10% pro Monat, also ca. 120% pro Jahr mache, dann stellt sich die Frage wohl kaum eine Masternode mit unter 100% pro Jahr selbst aufzusetzen oder?

Hier kannst Du meinen letzten Erfahrungsbericht zu Getnode lesen.

Machst Du selbst in Masternodes? Oder gehörst Du zu der Sorte Menschen, die es eher bequem haben wollen? Dann ist Getnode auf jeden Fall die bessere Alternative für Dich. Hinterlasse mir doch einfach ein Kommentar!

Sonnige Grüße

Alexander Brodsinskij